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	<title>Julia Renner &#8211; EVG Lachen</title>
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	<description>Evangelische Gemeinschaft Lachen Speyerdorf</description>
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		<title>Canyoning-Tour der Jugend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Renner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 14:50:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unsere Jugend nutzte das letzte Wochenende der Pfingstferien für eine Abenteuertour. Los ging es donnerstags am frühen Morgen in Richtung Tessin. Das erste Ziel der Tour war der Campingplatz Vale Riviera, in dessen Nähe verschiedene Schluchten zum Canyoning einladen. Canyoning beschreibt das Begehen einer Schlucht von oben nach unten. Es wird also an einer bestimmten]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Unsere Jugend nutzte das letzte Wochenende der Pfingstferien für eine Abenteuertour.</p>
<p>Los ging es donnerstags am frühen Morgen in Richtung Tessin. Das erste Ziel der Tour war der Campingplatz Vale Riviera, in dessen Nähe verschiedene Schluchten zum Canyoning einladen.</p>
<p>Canyoning beschreibt das Begehen einer Schlucht von oben nach unten. Es wird also an einer bestimmten Stelle in die Schlucht eingestiegen und dann dem Verlauf des Wassers gefolgt. Die Herausforderung dabei, Sprünge aus bis zu 11m wagen, sich aus mehreren Metern Höhe abseilen, ans eigene Limit gehen und dabei die eigenen Grenzen ausloten.</p>
<p>Auch das gegenseitige Vertrauen spielt beim Canyoning eine große Rolle und hat uns als Gruppe enger zusammengebracht.</p>
<p>Freitags ging es weiter in das Verzasca Tal. Dort stand eine Wanderung von vier Stunden bis zur nächsten Unterkunft, einer Hütte auf 2172m Höhe, auf dem Programm.</p>
<p>Neben dem körperlichen Einsatz beschäftigten wir uns geistig mit den Themen <em>„believe, love, follow, merciful“ – (Glaube, Liebe, Nachfolge, Barmherzigkeit)</em> und gingen mit dem Fazit nach Hause: So wie wir beim Canyoning unserem Guide, der den Weg durch die Schlucht kennt, folgen, so will Jesus unser Guide durch die Schlucht unseres Lebens sein und lädt uns ein, ihm zu folgen und zu vertrauen, denn er meint es gut mit uns!</p>
<p>Aufgrund des Wetters und der körperlichen Anstrengung fuhren wir nach der Besteigung des Berggipfels und der langen Wanderung zurück ins Tal am Samstagabend Richtung Heimat. Müde, aber gefüllt mit guten Erlebnissen, kamen wir mitten in der Nacht zu Hause an.</p>
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		<title>Gemeinschaftswochenende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Renner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 14:48:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eventblog]]></category>
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					<description><![CDATA[Das diesjährige Gemeindewochenende begann am Freitagabend mit einem abwechslungsreichen „bring-and-share“ – Buffet in fröhlicher Gemeinschaft. Angesichts der vielen „Neulinge“ war es hilfreich, dass zuvor jedem ein Namensschild ausgehändigt worden war! Es folgte die erste Einheit zum Thema „Welt im Wandel – Wandel im Glaube?“. Vorgestellt wurde uns das Thema mit einem (von KI erstellten!) Bild]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p dir="auto">Das diesjährige Gemeindewochenende begann am Freitagabend mit einem abwechslungsreichen „bring-and-share“ – Buffet in fröhlicher Gemeinschaft. Angesichts der vielen „Neulinge“ war es hilfreich, dass zuvor jedem ein Namensschild ausgehändigt worden war! Es folgte die erste Einheit zum Thema „Welt im Wandel – Wandel im Glaube?“. Vorgestellt wurde uns das Thema mit einem (von KI erstellten!) Bild eines modern gekleideten, Bibel lesenden Mannes in einem Boot, der auf dem Fluss dahinglitt, der 2000 Jahre Geschichte des Christentums symbolisierte, am Ufer flankiert durch römische Ruinen und der New Yorker Skyline.</p>
<p dir="auto">Am nächsten Morgen wurde es in der zweiten Einheit dann detaillierter: Beleuchtet wurde die Zeitspanne der Urchristen(verfolgung) bis hin zu den heutigen TV- Evangelisten, Begriffe wie Apostolisches Konzil, „finsteres“ Mittelalter, Renaissance, Reformation und Aufklärung eingeordnet und die zentrale Frage herausgearbeitet: was haben all diese Zeitepochen und die Menschen, die in ihnen lebten, gemeinsam? Ja, klar: es ist unser Herr &#8211; Jesus Christus!</p>
<p dir="auto">Genau so klar: nach dieser anspruchsvollen Fütterung der Gehirne sollten auch die Bäuche nicht leer bleiben. Trotz der hochsommerlichen Rekordtemperaturen gaben die Männer an Grill und Pommes- Fritteuse alles! Ebenso wie all die Helferlein in der Küche sowie jene, die für den nachfolgenden Programmpunkt „Spielprogramm für Groß und Klein“ als Animateure dienten.<br />
Nach dem gemeinsamen Abendessen war Lobpreis angesagt. Nach dem anstrengenden Tag war zur Ruhe kommen das Motto. Das gelang dem einfühlsamen Musik Team wunderbar: Zeit, still zu werden und Raum für Anbetung zu schaffen. Lagerfeuer mit Stockbrot rundeten den Tag ab.</p>
<p dir="auto">Den Sonntagsgottesdienst nutzte der neue Direktor des Diakonissenmutterhauses, Lothar Rapp und seine Ehefrau, um sich vorzustellen, bevor in einer erfrischend kurzweiligen Dialogpredigt über die Versuchungen Jesu (Mt. 4, 1-11) nachgedacht wurde. Währenddessen wurde in der Küche schon fleißig gewerkelt, so dass unter Federführung von Johannes Wehrheim zum Mittagessen dampfende Käsespätzle für alle bereit standen – „und sie aßen alle und wurden satt“(Lk 9,17).<br />
Auch beim Abschlussaufräumen und -putzen gab es keinen Mangel an helfenden Händen – das Vorbereitungsteam hatte mit der Erarbeitung der Dienstlisten hervorragende Arbeit geleistet.</p>
<p dir="auto"><strong>Fazit:</strong> Ein gelungenes Gemeinde Event für groß und klein! Gemeinsam lachen, singen, beten, essen und arbeiten, neue Kontakte knüpfen und alte auffrischen, Gespräche führen, tiefgründig oder leicht – und das alles in der gemeinsam spürbaren Gewissheit: „Gut, dass wir einander haben!“, denn „Gott ist in der Mitte, lasset uns anbeten&#8230;</p>
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		<title>Bericht: Jungs-Abenteuer Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Renner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 17:49:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eventblog]]></category>
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					<description><![CDATA[Vier Tage voller Action, Herausforderung und intensiver Gemeinschaft im Tessin liegen hinter uns. Beim Springen, Rutschen und Abseilen im Canyon „Boggera“ machten wir einmalige Erfahrungen und gingen körperlich an unsere Grenzen. Den zweiten Teil unserer Tour verbrachten wir im malerischen Verzascatal. Zwischen steilen Bergen aus Granit stiegen wir aus den engen Tälern hinauf zu den]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Tage voller Action, Herausforderung und intensiver Gemeinschaft im Tessin liegen hinter uns. Beim Springen, Rutschen und Abseilen im Canyon „Boggera“ machten wir einmalige Erfahrungen und gingen körperlich an unsere Grenzen.<br />
Den zweiten Teil unserer Tour verbrachten wir im malerischen Verzascatal. Zwischen steilen Bergen aus Granit stiegen wir aus den engen Tälern hinauf zu den Hütten und genossen auf unserem Weg die atemberaubende Landschaft. Die Abende verbrachten wir unter freiem Himmel bei herrlicher Kulisse. Das Highlight war ein Lagerfeuer am Ticino, dem Fluss, der dem Tessin seinen Namen gibt.<br />
Der starke Zusammenhalt unserer Jungs-Truppe machte dieses Abenteuer zu einem einzigartigen Erlebnis, durch welches wir Kraft tanken konnten für das wahre Abenteuer: Jesus im Alltag nachfolgen.</p>
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